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Das Eisenbahntagebuch 2008 - 2009

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Dezember 2009

Habe eine interessante Seite in Internet entdeckt Isebahn.ch

 

November 2009

Neue Lok gekauft von Märklin

   ©36601

 

Oktober 2009

Nach dem die Titlis - Bahn fertig zusammengebaut ist, hatte ich etliche Testfahrten gemacht um zu schauen ob die Gondel auch drehen, ob sie optimal in die Stationen einfährt Tal und Bergstation ob die Umschaltung im richtigen Zeitabschnitt erfolgt. Es klappte nach diversen Korrekturen. Werde sich noch dieses Jahr in die Anlage einbauen.

September 2009

In diesem Monat hatte ich unheimlich Glück, konnte beide Ae 8 /14 erwerben. Das von Märklin und das von Roco.

  ©SBB Ae 8-14 1.3

Diese Ae 8 / 14 stammt von Märklin

©Rocco Ae 8-14

Diese Ae 8 / 14 stammt von Roco

 

Der Zusammenbau der Titlis - Bahn wurde endlich in angriff genommen.

 

August 2009  Habe mit der neuen Software die Esten zwei Gleisschaltbilder hergestellt. Nach einer gewissen Angwöhnungszeit ist das Einrichten von dem Gleisschaltbild absolut kein Problem, kann eigentlich von jedem Modellbahner problemlos ausgeführt werden. Wichtig ist einfach dass man die Betriebsanleitung in aller Ruhe zuerst durchliest.

  02.Aug. 2009 (4)

 Das Erste Gleisschaltbild das ich erarbeitet habe war mein grosser Schattenbahnhof

   02.Aug. 2009 (6) 

Das Zweite Gleisschaltbild wo ich hergestellt habe war der Hauptbahnhof

 

Juli 2009

Endlich habe ich das Update von ESU für meine Central Station erhalten. Die erste CD war ein Flop konnte das Update nicht installieren vermutlich ein Fehler von ESU. 2 Wochen später habe ich die neue CD erhalten, und siehe da innerhalb von 10 Minuten war das Update installieret. Werde hier nun des öfters über dieses Update schreiben.

In den Ferien habe ich mir die Titlisseilbahn gekauft von Brawa

April 2009

Habe an der Bergstrecke weitergebaut.

März 2009

Habe eine Lok von Hag gekauft, und mit einem Decoder ESU Lok Pilot 3.0 ausgerüstet. Name der Lok SBB BDe 4/ 4 Personen- und Gepäcktriebwagen

Feb. 2009

Aus bekannten Gründen (Ferien und Fasnacht) wird im Februar an der Anlage nichts gemacht.

 Jan. 2009

Habe weiter an der Anlage gebaut es wurden diverse Häuser und Plätze gestaltet. Bevor ich wieder einmal sämtliche Lok`s auf der Anlage fahren lies, habe ich die Reinigungseinheit vom Lux, Staubsauger und Schienenpolierer auf der gesamten Anlage zirkulieren lassen. Es wurden auch die Weichen und Signale sowie die Drehscheibe getestet  . Alles lief wie am Schnürchen keine Störungen keine Pannen einfach alles i.O.

Nov. 2008

23. November Habe heute eine Pendelzugstrecke mit der CS und dem S 88 gebaut. Was mich am meisten überrascht hat ist wie einfach dies geschieht. Wenn Schaltgeleise oder Reedkontakt richtig angeschlossen ist am S 88 sowie die Lok richtig programmiert worden ist natürlich die Pendelzugstrecke in der CS auch richtig installiert worden ist dann läuft die Pendelzugstrecke einwandfrei.

22. November  Für meine Pendelzugsteuerung habe ich mir heute eine Re 4/4 l von Märklin und ein Steuerwagen Typ ABt von Märklin gekauft. 

An alle Märklinischten die die Erste Central Station haben, und nicht umbedingt auf die neue CS wechseln wollen, hat ESU ein Update ab Januar 2009 zur Verfügung gestellt.

Okt. 2008

Im Ricardo habe ich eine schöne Am 4/4 ersteigert und zwar zu einem vernünftigen Preis, der Zustand dieser Lok ist hervorragend.

  ©SBB AM 4 - 4 1.2

 

 Märklinmagazin Oktober - November ist diese Schattenbahnhofsteuerung beschrieben.

 Schattenbahnhofsteuerung 1.1

Sep. 2008

Im September wurde auf der Anlage wieder der Betrieb aufgenommen. Es wurden an der Umgebung weiter und umgebaut.

Märklin bringt ab Oktober eine neue Central Station heraus. Unten die neue Systemarchitektur mit der neuen CS. Laut Bericht von Märklin soll diese CS einen neuen Quantensprung sein in der Modelleisenbahngeschichte.

  cs2map

Juli 2008

Ich besuchte in diesen Tagen das Eisenbahnmuseum der Firma Märklin in Göppingen Deutschland. Es war sehr eindrücklich was sich in den Jahrzehnten an verschiedenen Modellen hier alles angesammelt hat. Habe mir eine Lokomotive gekauft und zwar die SBB De 6/6 das so genannte Seetal - Krokodil.

14.07.2008  14.07.2008 (1)

In zwei Vitrinen wurden die Modelle des Krokodil beschrieben und Ausgestellt

 

24. März 2008

Über Ostern wo das Wetter so ziemlich am miserabelsten war habe ich an unserer Anlage wieder kräftig gebaut. Auf der linken Anlageseite entstand eine Bahnhofstrasse mit 10 Häusern. Bei der Gestaltung dieser Häuser war es ein muss dass sie alle ein Garten erhielten, also musste auch eine Schallschutzmauer gebaut werden. Um diesem Abschnitt auch ein wenig Farbe zu geben wurden auch Bäume und Büsche gesetzt.

09. März 2008

Wertvolle Tips für die Anlagesteuerung mit der Central Station

Alle Informationen die die Steuerung mit der CS betrifft sind aus den Märklinmagazinen

Blocksteuerung

   Block 1      

Der Zug als Stellwerk

Eine Modellbahn wird meistens so konzipiert, dass der Betreiber möglichst viele abwechslungsreiche Aufgaben zu lösen hat. aber ab einer bestimmten Grösse wünscht man sich einen Partner, der unterstützend eingreift. Zur Sicherung der Anlage kann dies die Central Station sein. Sie kann dafür sorgen, dass ein schnellerer Zug nicht auf einen langsamerer Zug vor Ihm auffährt, oder einen Abstellbereich verwalten, um eine abwechselnde Zugfolge zu erhalten. Diese beiden Aufgaben sind auch bekannt als Blockstreckenbetrieb oder als Schattenbahnhofsteuerung. Wenden wir uns zuerst dem automatischen Auffahrschutz zu. Dabei wird die Strecke in einzelne Abschnitte, so genannte Blöcke, unterteilt. In jedem darf sich maximal ein Zug befinden. Ein Zug muss also so lange vor einem Blockabschnitt werten, bis der vor ihm fahrender Zug diesen verlassen hat. Zur Sicherung muss ein in den Blockabschnitt einfahrender Zug daher bis zu zwei Aktionen auslösen. Er muss das vor dem Blockabschnitt positionierte Signal auf “ Halt” schalten, damit der nachfolgende Zug vor dem Blockabschnitt werten muss. Hat er den Blockbereich verlassen, kann er den Bereich wieder freigeben und das zugehörige Blocksignal auf “Fahrt” schalten.

Schattenbahnhofsteuerung

 Sattenbahnhof 1       

Die Schattenbahnhofsteuerung gehört zu den häufigsten Automatikschaltungen auf einer Modelleisenbahnanlage, nach dem Update kann sie mit der Central Station umgesetzt werden. Dazu werden folgende Schritte ausgelöst.

1. Die Grundstellung sieht so aus, dass ein einfahrender Zug in ein freies Geleise einfährt. Das Signal in diesem Gleis, z.B. Gleis 1 steht auf “Halt”

2. Befindet sich der einfahrende Zug komplett auf diesem Gleis, schaltet er die Einfahrweiche so, dass der nächste Zug in das daneben befindliche Gleis 2 einfahren kann. Gleichzeitig wird das Signal im Gleis 2 auf “Fahrt” eingestellt. Vorher können auf Wunsch noch die Ausfahrtweichen für dieses Gleis geschaltet werden. Bei Weichenzungen, die von Radsätzen aufgeschnitten werden können, muss das aber nicht sein. Damit kann der auf Gleis 2 stehende Zug ausfahren.

3. Sobald der ausfahrende Zugverband die letzte Ausfahrweiche passiert hat und den Schattenbahnhof verlässt, kann das Ausfahrsignal von dem soeben verlassenen Schattenbahnhofgleis wieder auf “Halt” gesetzt werden. Da wir an dieser Position jedoch nicht wissen können welches Gleis gerade verlassen wurde, schalten wir deshalb alle Signale im Schattenbahnhofsgeleisen auf “Halt”. Das funktioniert, weil der nächste einfahrende Zug ein Signal wieder auf “Fahrt” stellt.

4. Wenn der Zug den Schattenbahnhof verlassen hat, haben wir wieder die Ausgangssituation. Der nächste einfahrende Zug befährt über die gestellten Einfahrweichen das freie Gleis 2. Dort sorgt er dafür, dass der daneben stehende Zugverband wieder seine Fahrt aufnimmt.

Voraussetzungen:

Folgende Punkte sind bei der Umsetzung zu beachten

- Bei diesem Ablauf können ausschliesslich Momentkontakte (Reedkontakte oder Schaltgeleise) verwenden werden. - Schaltgeleise funktionieren nur wenn sich nur ein Schleifer in einem Zugverband befindet. - Die Position des Schleifers oder des Schaltmagneten muss bei allen Zugverbände gleich sein (vorne oder hinten). - Die Länge des kürzesten Abstellgeleises im Schattenbahnhof gibt die maximale Länge eines Zugverbandes auf der Anlage vor. Eine Unterscheidung nach der Zugslänge und die Zuweisung zu bestimmten Abstellgeleisen ist nicht möglich. - Bei einer Kombination von Blockstreckenbetrieb und Schattenbahnhofsteuerung wird der Schattenbahnhof komplett in eine Blockstrecke integriert. Der Zug fährt dann in diesen Blockabschnitt und anschliessend in das freie Geleise des Schattenbahnhofes ein. Dort wird der Zug gegen einen anderen ausgetauscht. Der ausfahrende Zug verlässt komplett den Schattenbahnhof und gelangt dann erst an das Ende des Blockabschnitts. - Dieser Schattenbahnhof funktioniert nur wenn er nur ein freies Gleis besitzt. Alle andern müssen belegt sein! In den einzelnen Geleisen des Schattenbahnhofs wird jeweils eine eigene Fahrstrasse geschaltet. Wie bei dem Ablauf vorgestellt, werden dort die Einfahrweichen für das nächste Gleis gestellt, eventuell die Ausfahrweichen geschaltet und das Ausfahrsignal auf “Fahrt” gestellt. Der Kontakt hinter dem Schattenbahnhof schaltete alle Signale wieder auf “Halt”, Wie unten bei der Rubrik Fahrstrassensteuerung und Anschluss des Decoders S 88 an der CS erwähnt, müssen die Schaltkontakte bei der CS angemeldet werden. Dann steht dem gesicherten und abwechslungsreichen Betrieb nichts mehr im Wege.

Fahrstrassensteuerung:

 Fahrstrassensteuerung 1      

Sicher Fahren

Ein Betrieb wie beim Vorbild ist mit der CS kein Traum mehr. Automatische Fahrstrassen bringen Sicherheit und Komfort auf die Anlage, wie man sie einrichtet.

Bisher waren in der Central Station im Vergleich zum Früheren Märklin - Digital - System vier Gerätefunktionen vereint: die Zentralelektronik, ein Leistungsteil zur Versorgung der Anlage, zwei Fahrgeräte und auf mehreren Schaltflächen Magnetartikel - Stellpulte. Nach dem Update kann nun zusätzlich ein Computer angeschlossen werden, zudem können Fahrstrassen - Stellpulte und Pendelzugsteuerung eingerichtet werden. Mit dieser Funktionsvielfalt geht die CS weit über das Märklin - Digital - System hinaus. Wir wollen jetzt mit der CS eine Fahrstrasse einrichten. Dabei müssen wir aber zuerst einmal klären, was ist eine Fahrstrasse überhaupt?

Um eine Lok von einem Standpunkt A zu einem Zielpunkt B fahren zu lassen, sind immer wieder die gleichen Weichen und Signale zu schalten. Es ist daher ein hoher Komfort - und Sicherheitsgewinn, wenn diese Tätigkeit nicht vom Modellbahner selbst, sondern von der Elektronik übernommen wird. Mit einem Tastendruck kann man sicher sein, dass alle notwendigen Schaltungen bei den entsprechenden Magnetartikeln vorgenommen werden.

Ein Beispiel soll das verdeutlichen. Ein Schnellzug nähert sich dem Bahnhof, er muss auf sein Bahnhofgleis geleitet werden. Gleichzeitig müssen Signale dem befahrenden Gleisabschnitt sichern. Beim Stellpult werden für die einzelnen Bahnhofsgleise nun Weichen und Signale einzeln geschaltet. Die Weichen werden so gestellt, dass der Zug vom Einfahrgleis zum vorgesehenen Bahnhofgleis gelangt, das dortige Ausfahrsignal wird auf “Halt” geschaltet und zuletzt wird das Einfahrsignal auf “Langsamfahrt” gestellt, damit der einfahrende Zug zu seinem Ziel gelangt. Diese Bedienungsschritte laufen immer gleich ab. Ein Fahrstrassen - Stellpult kann all diese Vorgänge mit einem Knopfdruck erledigen

Magnetartikel definieren

Die Grundvoraussetzung beim Einrichten der Fahrstrassen mit der CS ist die Einrichtung der Magnetartikel. Diese müssen zuerst in der internen Magnetartikelliste definiert sein, Bevor sie in eine Fahrstrasse aufgenommen werden können. Achten Sie beim Einrichten der Magnetartikel auf eine praxisgerechte Einstellung der Schaltdauer. Sie sollte zwar so lange gewählt sein, dass der jeweilige Magnetartikel sicher geschaltet wird. Zu lange Schaltzeiten verlängern jedoch die Schaltdauer der kompletten Fahrstrasse, da die Einträge nacheinander abgearbeitet werden. So addieren sich die einzelnen Schaltzeiten. Werden also zehn Magnetartikel aus Sicherheitsgründen zwei Sekunden lang geschaltet, muss man 20 Sekunden bis zum Fertigschalten einer Fahrstrasse warten. Und wer will das schon?

  CS 1.1  

Das Einrichten der Fahrstrassen erfolgt ähnlich wie das Definieren der Magnetartikel, es ist daher auch in gleichen Menü zu finden. Unter “Magnetartikel einrichten” gibt es jetzt das neue Untermenü “Fahrwege  anlegen”, mit dem eine neue Fahrstrasse angelegt werden kann. Alle auf den einzelnen Schaltebenen eingerichteten Magnetartikel stehen für die neue Fahrstrasse zur Verfügung. Die Reihenfolge, in der  die Magnetartikel jetzt ausgewählt werden, ist sehr wichtig, den sie bestimmt, in welcher Reihenfolge die Artikel später geschaltet werden. Bei unserem Bespiel mit den Einfahrstrassen für  den Bahnhof müssen daher zuerst alle Weichen vom Einfahrgleis zum Bahnhofgleis integriert werden. Die Magnetartikel sind bei der Eingabe durch einen Rahmen gekennzeichnet. Andere Fahrstrassen können nicht integriert werden und sind daher ausgeblendet. Bei jedem Magnetartikel befindet sich während der Eingabephase ein Makierungsfeld im rechten oberen Eck, mit dem er in die Fahrstrasse aufgenommen wird. Im Nächsten Schritt muss noch die gewünschte Betriebsstellung des Magnetartikels eingegeben werden. Und schon ist der nächste dran, bis alle Weichen und Signale in der richtigen Reihenfolge ausgewählt sind

 CS 1.2  

Abschliessend sollte man in der Ebene “erweitert” der Fahrstrasse noch einen eindeutigen zuordenbaren Name geben und die Taktzeit einstellen. Bei der Taktzeit handelt es sich um die Pausen zwischen den einzelnen Schaltbefehlen. Sie erhöhen die Betriebssicherheit. Allerdings gilt auch hier je höher diese Taktzeit ist desto länger dauert der komplette Schaltvorgang.

Testlauf

Ähnlich wie bei einem einzelnen Magnetartikel muss die Fahrstrasse noch auf eine Ebene des Magnetartikel - Stellpult aufgenommen werden, damit sie von dort aus ausgelöst werden kann. Ein mehrfaches Einrichten dieser Fahrstrasse auf mehreren Schaltebenen ist ebenfalls möglich. Dann erfolgt der Testlauf. Solange alle Weichen und Signale in der jeweiligen Fahrstrassen in der gewünschten Stellung steht, ist das Fahrstrassensymbol auf der Anzeige entsprechend gekennzeichnet. Sie sehen daher auf einem Blick, ob eine Fahrstrasse noch gültig ist oder ob sie inzwischen durch andere Schaltbefehle aufgelöst worden sind. Wer möchte, kann seinen Fahrbetrieb dem Vorbild weiter annähern und seinen Bahnhofdbereich einen definierten Grundzustand mit bestimmten Weichen- und Signalstellungen über Fahrstrassen vorgeben. Dieser Zustand wird nur für die Einfahrt eines Zuges geändert, dann werden die jeweiligen Einfahr - Fahrstrassen geschaltet. Hat der Zug sein Ziel erreicht, wird automatisch wieder in den Grundzustand zurückgeschaltet. Dazu gehört dann auch das Stellen der Einfahrsignale auf “Halt”. Allerdings kann auch der einfahrende Zug diese Aufgabe übernehmen.

Hierzu wird das Rückmeldemodul S 88 benötigt, über das ebenfalls Fahrstrassen ausgelöst werden können. Als Schaltkontakt kommen Momentkontakte wie das Schaltgleis oder der Reedkontakt in Frage. Dauerkontakte wie das Kontaktgleis sind weniger geeignet. Jeder Decoder S 88 ist in der Lage, 16 verschiedene Kontakte auszulösen. Die Rückmeldedecoder werden an dem neuen Anschluss der CS angeschlossen. Werden mehr als die 16 Kontakte benötigt, so wird ein weiterer Decoder S 88 an den ersten Decoder angeschlossen. Bis zu 32 Decoder S 88 können seriell hintereinander verwendet werden, eine Anzahl, die wohl die wenigsten vor Kapazitätsprobleme stellen dürfen. Für die Schaltung der Fahrstrasse durch den einfahrenden Zug bauen wir in unserem Beispiel hinter dem Einfahrsignal, aber noch vor der ersten Einfahrweiche, ein Schaltgleis ein. Die Tatsache, dass dieses Schaltgleis bei beleuchteten Wagen oder Zugsverbänden mit mehreren Schleifern mehrfach ausgelöst wird, spiet für den Ablauf keine Rolle. Wichtig beim Anschliessen ist jedoch die Verbindung   der Schiene mit dem Massenanschluss des Decoders S 88. Ohne diese Verbindung funktioniert das Auslösen des Kontaktes nicht, das ist eine sehr häufige Fehlerquelle.

 CS 1.3  CS 1.4

Im Setup - Menü muss jetzt der Decoder S 88 zuerst angemeldet werden. Verwenden Sie dabei die Einstellung mit 16 Kontakteingängen, wenn Sie die volle Kapazität des Decoders S 88 nutzen wollen. Die mögliche Beschränkung auf acht Kontakte ist bei unserem und auch bei später vorgestellten Beispielen nicht notwendig. Bei der Verwendung mehrerer Decoder S 88 muss jeder Decoder separat eingerichtet werden

Anschluss des Decoder S 88 an die Central Station

  Anschluss Decoder 88 . 1    

Umsetzung

Bei der Umsetzung dieser kleinen Automatikschaltung müssen wir jetzt als Nächstes eine Fahrstrasse definieren, bei der nur ein Magnetartikel betätigt wird. Es ist das Einfahrsignal, das wieder auf Stellung “Halt” geschaltet wird. Auf der Ebene “Erweitert” müssen wir jetzt jedoch zusätzlich noch angeben, welcher Kontakt von welchem Decoder S 88 diese Fahrstrasse auslöst. Da wir vorerst nur einen Decoder S 88 einsetzen und bei ihn nur einen Kontakt benötigen, ist es der Kontakt 1, den wir hierfür benötigen. Es ist übrigens nicht notwendig, dass diese Fahrstrasse dann auch manuell betätigt werden kann. Sie muss daher nicht auf einen der Magnetartikel - Stellpult verankert werden. Jetzt schalten wir manuell die Fahrstrasse, mit der vor dem Einfahrsignal wartender Zug auf das gewünschte Bahnhofgleisgelangt. Erreicht der Zug nun das Schaltgleis, so wird die eingestellte Fahrstrasse ausgelöst, das Einfahrsignal wird also wieder auf Stellung “Halt” geschaltet. Der nächste Zug wird daher wieder sicher vor dem Einfahrsignal warten, bis der Bediener durch Stellen gewünschten manuellen Fahrstrassen diesen Zug in den Bahnhof einfahren lässt.

Februar 2008 Wie üblich ruhten in dieser Zeit die Tätigkeiten an der Anlage.(Fasnacht und Skiferien)

Ab Dezember 2007 bis Januar 2008 haben wir eine kleine Industrie und ein Sägewerk gebaut und am linken Anlageteil eine Felsverkleidung zum Teil angebracht. An den beiden Brücken über den Fluss haben wir auch eine Unterkonstruktion gebaut.

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